RingSaw®-Technologie erobert den Rohrmarkt für die Herstellung von Premium-Muffen

Für führende Hersteller von Premium-Muffen hat Präzision beim Trennen von Stahlrohren einen neuen Namen: RingSaw®. Die Maschinentechnologie des deutschen Anlagen-herstellers Reika rückt immer mehr in den Fokus des Interesses internationaler Rohrhersteller. Kurz vor der Auslieferung einer vollautomatischen RingSaw®-Fertigungslinie mit Roboter und Drehmaschine an den russischen Stahlrohrhersteller OMK Vyksa, möchten jetzt bereits weitere große Rohrhersteller aus Russland und den USA von der neuen Trenntechnologie profitieren.

Das RingSaw®-Konzept verschafft Anwendern bei der Rohling-Fertigung für Premium-Muffen entscheidende wirtschaftliche Vorteile, die Reika im Rahmen eines Vortrags auf der ITA Konferenz im November dieses Jahres ausführlich vorstellen wird. „Wir freuen uns sehr über die große Aufmerksamkeit, die unser RingSaw®-Konzept aktuell erfährt. Die Anfragen nehmen immer weiter zu, weil sich die positiven Produktionsergebnisse schnell herumgesprochen haben“, sagt Reika-Geschäftsführer Hans-Jörg Braun, der als Reaktion auf das steigende Interesse noch im Oktober dieses Jahres zu einem Open House Event am Standort Hagen, NRW einladen wird. Hier werden sich Rohrhersteller persönlich von der Qualität der RingSaw® überzeugen können. „Seeing ist believing“, weiß Reika-Geschäftsführer Hans-Jörg Braun, der lieber mit Ergebnissen als mit Worten überzeugen möchte. „Jeder kann behaupten, höchste Qualität bieten zu können. Aber wir können es zeigen.“

Das RingSaw®-Konzept basiert auf einem Sägekopf, der das feststehende Werkstück umläuft und überzeugt vor allem durch seine hochpräzise Schnitttechnik. In einem Rohrdurchmesserbereich von 100-610 mm wird der Schnitt dank des Werkzeugdesigns und des speziellen Schneideprozesses absolut rechtwinklig und nahezu gratfrei.

Kundenrückmeldungen aus den vergangenen sechs Jahren belegen übereinstimmend, dass auf der Reika-Maschine im Vergleich zu einer herkömmlichen Hartmetallsäge Werkzeugkosteneinsparungen von bis zu 80 Prozent bei Leistungssteigerungen von 30 bis 60 Prozent erzielt werden. „Hohe Werkzeugstandzeiten und kurze Werkzeugwechselzeiten sichern unseren Kunden darüber hinaus sehr hohe Verfügbarkeiten. Der Return on Invest ist somit in kürzester Zeit gesichert“, erklärt Reika-Geschäftsführer Hans-Jörg Braun.   

Jede RingSaw® bleibt dabei jedoch eine individuelle Lösung, zugeschnitten auf die Anforderungen des Kunden. Der russische Großkonzern OMK Vyksa kann so ab 2018  vollautomatisch mehr als 100 API-gerechte Muffenrohlinge pro Stunde fertigen. Schon jetzt steht fest: Weitere Reika-Anlagen sollen danach folgen. Sofern gewünscht, kann die RingSaw®-Fertigungszelle darüber hinaus aber etwa auch um eine Gewindeschneide erweitert werden.