Besuchen Sie uns auf der Tube China 2014
vom 24. bis 27.09.2014 in Shanghai
Stand Nr. E1D12
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Kunde orderte auf der Messe fünf Fixlängenanlagen
REIKA und Gräbener Maschinentechnik mit Resonanz von der TUBE „äußerst zufrieden“
„Äußerst zufrieden“ zeigten sich sowohl die Gräbener Maschinentechnik GmbH & Co. KG als auch die REIKA GmbH & Co. KG mit der Resonanz
auf ihre gemeinsame Präsenz auf der Messe TUBE in Düsseldorf. Sowohl mit der Quantität der Anfragen als auch mit ihrer Qualität. Wie bereits in den
Vorjahren hatten die Unternehmen der Graebener Group einen Gemeinschaftsstand genutzt, um ihre neuesten Entwicklungen zu zeigen.
So freute sich REIKA über den sehr großen Zulauf. Besonders, da sich die Kunden als überaus kompetente Ansprechpartner erwiesen, die das Gespräch
bereits auf Basis von konkreten Projekten zur Herstellung von Rohren im kleineren Durchmesserbereich suchten. Auffällig war aus REIKA-Sicht der große
Anteil von Kunden aus Russland, den USA und sogar Spanien. Ein deutliches Indiz, dass diesen Märkten wieder Leben eingehaucht wird.
Das Interesse der Kunden galt dabei der kompletten Bandbreite des REIKA-Maschinenportfolios – von der Abstechmaschine und der RingSaw® über
Adjustage- und Fasanlagen bis zu Richtmaschinen und Prüfanlagen.
Erfreulich war besonders, dass einer der größten europäischen Fitting Hersteller auf der Messe unmittelbar einen Auftrag über fünf Fixlängenanlagen
(Abrollen, Abstechen und Endenbearbeiten) übergab. Das beweist das Vertrauen des Kunden in die Produkte aus Hagen, denn der Kunde hat bereits
15 Maschinen gleichen Typs im Einsatz. Entsprechend lagen die Gründe für den Kunden auf der Hand: Die REIKA-Maschinen hätten den Ruf, perfekt in
einen Fertigungsablauf integrierbar zu sein. Zudem seien die Maschinen einem permanenten Verbesserungsprozess unterworfen, so dass man sich darauf
verlassen könne, stets den aktuellen Stand der Technik angeboten zu bekommen.
        
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Zufriedenheit erbrachte neuen Auftrag
Reika liefert API Fasanlage an den größten internationalen Stahlkonzern
Den Auftrag über die Lieferung einer API Fasanlage erhielt jetzt die Reika GmbH & Co. KG von dem größten internationalen Stahlkonzern für eines seiner Nahtlos-Rohrwerke.
Die schlüsselfertige Anlage besteht aus zwei Fasmaschinen und einem integrierten Transportsystem. Aufgestellt wird sie in einem Rohrwerk für warmgewalzte Rohre in Rumänien.
Die Order resultiert einerseits aus mehreren Aufträgen aus der Vergangenheit, in dem Reika sowohl Richtanlagen als auch Abstechanlagen an Niederlassungen des Stahlkonzerns
in Frankreich und Tschechien geliefert hatte. Hier war und ist man mit der Qualität und der Performance der Reika-Produkte so zufrieden, dass die dortigen Verantwortlichen
das Unternehmen aus Hagen an die Konzernzentrale weiterempfahlen. Andererseits hat das Unternehmen der Graebener Group mit der hohen Präzision und Robustheit seiner
Fasanlagen seine Kunden, darunter auch Wettbewerber des Stahlkonzerns, überzeugt. Begeistern konnte Reika zudem mit der Zuverlässigkeit ihrer Anlagen, was beste
Rohrendenqualitäten und Werkzeugstandzeiten garantiert. Somit war die Entscheidung für den Kunden klar, Reika als Systemlieferanten auszuwählen.
Die Fasanlage wird in Rumänien nahtlose Rohre mit einem Durchmesser von 114 (4,5“) bis 406 mm (16“) und einer Wandstärke von 4 bis 35 mm mit Fasen für die Erdöl- und
Gasindustrie versehen. Die Rohre entsprechen den Normen API und ASME, sind zwischen 5 und 15 m lang und haben ein Stückgewicht bis zu 3.500 kg. Mit der Anlage wird ein
komplettes Werkzeugpaket geliefert, das aus Bearbeitungsköpfen, Werkzeughaltern und Spannmitteln besteht und auf den Kunden und das Bearbeitungsprogramm zugeschnitten ist.
REIKA-Fasanlagen sind ausgelegt für Rohre im Bereich von 2 ½ bis 24“. Sämtliche Fasanlagen werden zum Planen, Innen- und Außenfasen von geschweißten und nahtlosen
Rohren nach DIN-, API-, ASME- oder ANSI-Standards eingesetzt. Je nach Leistungsbedarf können die Maschinen sowohl als ein- als auch als doppelseitige Ausführung geliefert
werden. Sie sind online in den Material- und gesamten Rohrwerksfluss integrierbar.
Selbstverständlich sind die Reika-Fasanlagen, je nach Kundenwunsch, mit speziellen Features wie modernste CNC-Steuerungen, Ist-Soll-Durchmesser-Messung sowie
vollautomatischer Werkzeugnachregelung ausrüstbar. All das garantiert hohe Schnittgeschwindigkeiten und kurze Zerspanungs- und Rüstzeiten. Dabei bieten die Maschinen flexible
 Werkzeugsysteme, die individuell auch auf die anspruchsvollsten Kundenbedürfnisse zugeschnitten werden können.
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Wirtschaftlichkeit steht im Vordergrund
Größter Rohrhersteller in Zentralamerika erhält seine erste RingSaw®
Es waren wirtschaftliche Gründe, die einen der weltweit größten Rohrhersteller Ende des vergangenen Jahres veranlassten, eine Grundsatzentscheidung zugunsten der
RingSaw® aus dem Hause REIKA zu treffen. Mit anderen Worten: Alle Produktionsstätten des Rohrkonzerns sollen sukzessive mit dem revolutionären Konzept des
innenverzahnten Sägeblatts ausgerüstet werden. Die erste Maschine geht in diesen Tagen an eine Muffenfertigung in Zentralamerika.
Die Aufgabenstellung war nicht ganz einfach, erinnert sich REIKA-Geschäftsführer Hans-Jörg Braun. „Die Maschine soll Rohlinge für Premium-Rohrmuffen im Durchmesserbereich
zwischen 3 und 7“ vom Langrohr trennen.“ Die Wanddicke beträgt zwischen 0,5 und 2“, die Länge der Muffen liegt zwischen 130 und 350 mm, gefertigt aus wärmebehandelten,
hochfesten Stählen nach API-Norm 5CT mit einer Festigkeit von bis zu 1200 N/mm².
Die geschnittenen Rohlinge sollen präzise und ohne zu verkanten auf die nachfolgenden Dreh- bzw. Gewindeschneidmaschinen eingespannt werden. Braun: „Hier erkannte der Kunde
schnell die Verfahrensvorteile unserer RingSaw®.“ Nicht nur dank des konzeptbedingt rechtwinkligen und nahezu gratfreien Schnitts können die Rohlinge exakt und absolut spielfrei
aufgelegt werden, sondern auch weil die RingSaw® während des Schneidens schwere, kommaförmige Späne und keinerlei Magnetisierung erzeugt, Späne folglich nicht am
Rohrmaterial „kleben“ bleiben, sondern unmittelbar in den Späneförderer fallen. Diese Vorteile in Summe ersparen Nacharbeiten und erhöhen die Stückzahlen, im Falle der
RingSaw® liegen die bei etwa 150 Teilen pro Stunde. Um diese Stückzahlen herstellen zu können, kommt der REIKA-Maschine überdies zu Gute, dass sie mit einem Handlingsystem
ausgestattet ist, auf dem Rohteile mit einer Länge von bis zu 15 Metern aufgelegt werden können.
Überhaupt bietet die RingSaw® mit ihrem innenverzahnten, mit vierseitigen Wendeschneidplatten ausgerüsteten Schneidwerkzeug zahlreiche Vorteile gegenüber herkömmlichen
Sägeanlagen. So können die Wendeschneidplatten, der Name sagt es, vier Mal verwendet werden, bevor sie verschlissen sind. Um Verschleiß frühzeitig zu erkennen und optimale
Schneidqualität zu gewährleisten, ist die RingSaw® mit einem Werkzeugüberwachungssystem ausgestattet. Weil die Platten in den Werkzeugträger geschraubt sind, entfallen
aufwändige Voreinstellungen an der Maschine bzw. am Schneidwerkzeug. Die Laufzeit des Werkzeugs ist wesentlich länger, die Standzeiten entsprechend geringer.
Und last but not least verschleißt der Werkzeugträger quasi nicht.
Stichwort Kosten: Auch die Folgekosten sind aufgrund des Maschinenkonzepts geringer als bei vergleichbaren Wettbewerbskonzepten. „Das rotierende Werkzeug ist wesentlich
schonender für eine Maschine als ein Schneidwerkzeug, das von außen schneidet und daher größere Zentrifugalkräfte aufweist“, erläutert Hans-Jörg Braun. Daher sind auch die
Folgekosten geringer, da erst gar keine Kräfte entstehen, die auf die Lünetten wirken können.
Über ein Beladerack werden die Langrohre über ein Greifersystem der Maschine lagegerecht zugeführt. Nachdem ein Messsystem im Einlaufbereich automatisch den
jeweiligen Rohrdurchmesser erfasst hat – Durchmesserverwechslungen sind somit ausgeschlossen –, wird in der Bearbeitungsstation zunächst das Walzende vom Rohr entfernt
und zum Recycling als separater Schrottanteil abgeführt. Sollten sich auf dem Mutterrohr Fehlstellen befinden, so sind diese farblich gekennzeichnet, werden ausgeschnitten und
ebenfalls der Restschrottverwertung zugeführt.
Die getrennten Rohlinge werden automatisch von einem Roboter entnommen, automatisch vermessen und auf einer externen Station gekennzeichnet, um letztendlich nach
vorgegebenem Kundenmuster in einem Packbehälter abgestapelt zu werden. Hans-Jörg Braun: „Auch hier richten wir uns nach den Wünschen des Kunden, um seinen
Fertigungsablauf so weit wie möglich zu beschleunigen.“ Die Wirtschaftlichkeit steht eben bei REIKA stets im Vordergrund.
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Open House dreier Unternehmen der Graebener Group faszinierte die Kunden

Als einen vollen Erfolg konnte man jetzt das Open House der Graebener Group bezeichnen. An den Standorten Quartier Landeskrone und Quartier Elkersberg hatten die
Unternehmen Gräbener Maschinentechnik GmbH & Co. KG, die Reika GmbH & Co. KG sowie die H. Kleinknecht GmbH & Co. KG ihre Pforten geöffnet, um den Gästen
ihre neuesten Entwicklungen vorzustellen. Darüber hinaus stellte Reika das neue Vorführ- und Anarbeitungszentrum vor.
In dieser in unmittelbarer Autobahnnähe gelegenen hochmodernen Halle können sich Kunden von der Qualität der Reika-Maschinen im laufenden Betrieb überzeugen.
Der laufende Betrieb gewinnt umso mehr an Bedeutung, als Reika gemeinsam mit ihren Kunden vor allem auf den Maschinen der RingSaw®-Serie hier auch Werkzeuge testet
und weiterentwickelt. Geschäftsführer Hans-Jörg Braun ist „überzeugt, dass wir so am besten erfahren, mit welchem Werkzeug der Kunde für sein jeweiliges Material die
besten Ergebnisse erzielt“. Der Kunde liefere das Material und blockiere so für Testverfahren keine Maschine in dessen Fertigung. „Zum anderen können wir den Kunden
so natürlich am besten von den herausragenden Qualitäten unserer RingSaw®-Technologie überzeugen.“
Das gelang bereits im Rahmen der Tage der offenen Tür. Obwohl sie die RingSaw® bereits kannten, staunten nicht wenige Kunden über die Qualitäten der Maschinenlinie
zum Abstechen von Rohren, Profilen und Stangen an verschiedensten Applikationen während des Trennens von Rohren und Stangen: Der Schnitt ist nahezu frei von Grat,
die Werkzeugkosten werden bei schnellerer Leistung im Vergleich mit herkömmlichen Hartmetallsägen deutlich reduziert. Hans-Jörg Braun: „Das ist der Vorteil unseres
Vorführzentrums: Hier können sich die Kunden hautnah von den Qualitäten unserer Maschinen überzeugen – und das unter den verschiedensten Bedingungen mit den
unterschiedlichsten Materialien.“
Während Reika die jahrzehntelange Expertise im Trennen und der Bearbeitung von Präzisionsrohren vorführte, zeigte Gräbener Maschinentechnik im Quartier Landeskrone
ihr Können in ganz anderen Dimensionen. Die beiden 4-Walzen-Biegemaschinen, die dort montiert wurden und kurz vor der Auslieferung an einen Hersteller von
Offshore-Monopiles standen, biegen Bleche mit Wanddicken von bis zu 150 mm zu Rohrschüssen mit einem Durchmesser bis zu 10 m. Diese beiden Maschinen mitsamt
ihrem voll verstellbaren Blechhandlingsystem sind das Modernste, was man im Bereich der Walzen-Biegemaschinen bekommen kann, um sowohl Konen als auch zylindrische
Schüsse sämtlich benötigter Blechdicken möglichst automatisiert biegen zu können.
Abgerundet wurde der Tag der offenen Tür durch die Firma Kleinknecht. Kleinknecht hat im Quartier Landeskrone ihre mechanischen Kompetenzen konzentriert. Hier fertigt
Kleinknecht Prüfstände für (Doppelkupplungs-)Getriebe, Komponenten, Elektro- und Hybridmotoren sowie Walzentexturiermaschinen (EDT) für namhafte Kunden in aller Welt.

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Richtmaschinen sind der Renner

Kunden orderten vier weitere Linien der Reika GmbH & Co. KG

 

Der Erfolg reißt nicht ab: Erst in der Frühjahrs-Ausgabe der Graebener Group „Update“ konnte vermeldet werden, dass die Reika GmbH & Co. KG mit dem Bau diverser
Durchlaufrichtmaschinen für Rohre beauftragt worden ist. Nun konnte das Hagener Unternehmen innerhalb der vergangenen sechs Monate seinen Auftragsbestand um vier
weitere 10-Rollen-Richtmaschinen erweitern. Die erste wurde bereits Anfang Oktober nach Russland ausgeliefert, eine zweite wird ebenfalls dorthin überführt.
Die dritte wird für den französischen Markt gebaut, die vierte für den chinesischen. Alle vier Maschinen werden an namhafte Rohrhersteller geliefert, wo sie Maschinen anderer Hersteller ersetzen.
Warum die Richtmaschinen derzeit Hochkonjunktur haben, erklärt Reika-Verkaufsleiter Andreas Zimball: „Länder wie Frankreich und China investieren in Atomenergie.
Die dort eingesetzten Duplex-Edelstahlrohre für Wärmetauscher müssen von einer hohen Präzision sein.“ Denn die aus Edelstahl gefertigten Rohre sind bis zu 30 m lang und verfügen
gleichzeitig nur über einen Durchmesser von in der Regel bis zu 25 mm. Um die gewünschten hohe Qualitätsanforderungen bei diesen hochempfindlichen Rohren bieten zu können,
ist auch bei den Maschinen äußerste Präzision gefragt, die durch entsprechende technische Features sichergestellt wird. „Präzision bieten im Übrigen ausnahmslos alle Maschinen
aus dem Hause Reika“, garantiert Zimball.
Die Rollen-Richtmaschinen aus Hagen wissen mit robusten, verwindungssteifen und vibrationshemmenden Stahlrahmenkonstruktionen, materialschonenden Ein- und Auslaufrinnen, Einzelantrieben
zur Kompensation des Rollenverschleißes zu überzeugen. Die Bauweise ist vollständig geschlossen und kompakt gehalten, um den Anforderungen des Marktes an die Lärmbestimmungen
und den Umweltschutz gerecht zu werden. Zudem wählte Reika für seine Richtmaschinen Rollen mit großen Durchmessern, um einen verschleißarmen Betrieb zu garantieren.
Die wartungsfreien Rollenträger werden zentral geklemmt, so dass die präzise und spielfreie Winkel- und Höhenverstellung sichergestellt ist. Auch an eine optimale Wartung und Bedienung
dachte das Unternehmen der Graebener Group: Der Zugang in das Innere der Maschine ist bauartbedingt frei zugänglich, ohne Störkontur gestaltet.
Nach Überzeugung von Reika und auch nach Ansicht der Kunden eliminiert das so konzipierte Maschinendesign – selbstverständlich konstruiert mit neuesten 3D-CAD-Systemen unter
Einbeziehung von FEM-Simulationen – die Schwachstellen von Wettbewerbsprodukten. Beispielsweise sind die Verstell- und Führungskomponenten komplett vor Zunder, Schmutz und Wasser
geschützt, um Korrosion und übermäßigen Verschleiß zu vermeiden. Überdies überzeugt die Kunden, dass die Maschinen mit einer automatischen, selbstlernenden, netzwerkfähigen
CNC-Steuerung ausgestattet sind, die einen optimalen Bedienungskomfort gewährleisten und die Rüstzeiten deutlich reduzieren.
 Überhaupt geht Reika auf die Wünsche und die Bedürfnisse der Kunden ein. Zimball: „Schließlich haben sämtliche unserer Richtmaschinen das Ziel, die Kundenanforderungen in Bezug auf
präziseste Richtqualität mehr als perfekt zu erfüllen.“ Weshalb sich die Kunden über einen hohen Materialdurchsatz freuen dürfen.
„Unsere Maschinen gewährleisten eine hohe Produktivität“, verspricht Zimball. „Besonders die drastisch verbesserte Präzision in der Geradheit der Rohre und die Eliminierung der ungerichteten
Rohrenden bieten den Kunden einen unmittelbaren ökonomischen Vorteil, so dass der Return on Investment bereits nach kürzester Zeit erreicht wird.“ Dieses Versprechen gelte für sämtliche Arten
von Rohren und Materialien: warmgewalzt, gezogen, kaltgepilgert oder längsnahtgeschweißt, mit niedrigen und hohen Materialfestigkeiten.

 
   


 

 Innovationen rund ums Rohr                                                                                                                                                                                                  

 Reika und Gräbener Maschinentechnik machen im Maschinenbau von sich reden



Mit positiven Schlagzeilen machten jüngst die deutschen Mittelständler Reika und Gräbener Maschinentechnik, vereinigt unter dem Dach der Graebener Group,

auf sich aufmerksam. Erstere brachte mit der RingSaw® eine vollständig neue und viel beachtete Maschinenlinie zum Trennen von Rohren, Profilen und Stangen

auf den Markt, letztere verbuchten mit der Lieferung von sieben Maschinen an ein Großrohrwerk in Saudi-Arabien einen Großauftrag.

Von sich reden machte die RingSaw® vor allem deswegen, da sie sich bei namhaften Herstellern u.a. von Wälzlagern ausführlichen Tests unterzog.
Tests, die die erstaunlichen Einsparpotenziale des Konzepts mit dem Sägekopf, der das feststehende Werkstück umläuft, bestätigten, teils sogar nochmals übertrafen:
eine Betriebskostenersparnis im Vergleich zu herkömmlichen Hartmetall-Sägen zwischen 50 und 80 Prozent bei einer um 30 bis 60 Prozent schnelleren Leistung,
so dass sich die Investitionskosten der RingSaw® innerhalb sehr kurzer Zeit amortisieren.
Inzwischen wurden auch Testreihen mit Stabstahl und kleineren (40 mm Durchmesser) wie größeren Rohren (600 mm) gefahren. Das eindrucksvolle Ergebnis:
Auch diese Versuche belegten die Einsparpotenziale der RingSaw®. Bei Reika ist man daher nicht zu Unrecht stolz auf die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten
der RingSaw®, die seit ihrer Vorstellung auf der Messe TUBE in Düsseldorf im April 2010 praktisch täglich im Kundeneinsatz ist.
Was jedoch kein Grund ist für Reika, sich auf dem Erfolg der RingSaw® auszuruhen. Das Unternehmen mit Sitz in Hagen (Nordrhein-Westfalen) ist ständig
bemüht, die Werkzeugtechnologie der Wirbelfräse auf dem neuesten Stand zu halten. Gleichzeitig werden die Hightech-Werkzeuge permanent weiterentwickelt,
um die herausragenden Werte weiter zu optimieren.
Ständige Optimierung ist ebenfalls ein gutes Stichwort für die Gräbener Maschinentechnik GmbH & Co. KG. Neben den Hydroforming- und Hot-Stamping-Pressen
sowie den Plattenfräsen für die Fertigung von Schiffsdecksektionen sind das besonders die Maschinen zur Herstellung längsnahtgeschweißter Großrohre.
Ob Fräsmaschinen, Rohrformpressen, 3- und 4-Walzen-Biegemaschinen, Nachbiegepressen, Heftpressen, Endenbearbeitungsmaschinen etc., sämtliche
Maschinen werden stets auf den neuesten technischen Stand gebracht, ohne dabei die bekannte Gräbener-Zuverlässigkeit einzubüßen.
So dürfte beispielsweise die jüngste Rohrformpresse, aufgestellt in einem Rohrwerk in Malaysia, zu den schnellsten in der Welt gehören. Mit ihr ermöglichten
es die Gräbener-Ingenieure und -Techniker, die reine Biegezeit für ein Rohr auf bis zu drei Minuten zu reduzieren.
Werte, die für die Innovation der Produkte aus der Graebener Group sprechen.